Aktuell  
     
Neu: zwei Interviews mit Manfred Chobot zu seinem 70. Geburtstag:
http://www.kunstundliteratur.at
http://www.dasgedichtblog.de/der-poesie-talk-folge-2-manfred-chobot/2017/04/20

Neu: ein Gedicht für Fußballfans und andere von Manfred Chobot

Neu: ein Zeitungsbericht über Manfred Chobot in Dhaka/Bangladesch, Februar 2017

 
     
     
Florian FlohNEU: „Franz – Eine Karriere“, 13 Erzählungen. Mit einem Vorwort von Ulf Birbaumer. Wien: Löcker 2017

 
     
     
Florian FlohNEU: „nur fliegen ist schöner“, Ausgewählte Gedichte. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Beppo Beyerl., Wien: Löcker 2017

 
     
     
Florian FlohNEU: „Die Briefe der Hausmeisterin Leopoldine Kolecek. Illustriert von Alfred Hrdlicka“, Wien: Löcker 2015

Ein Blick auf das Nachkriegs-Wien aus der Sicht einer Hausmeisterin – skurril und abgründig!
 
     
     
Florian FlohNEU: „Das Killer-Phantom. 36 Mini-Krimis“, Wien: Löcker 2015

Sollten Sie jemals gefragt werden, ob Sie eine Luxuslimousine besitzen möchten, lehnen Sie kategorisch ab! Sie könnten belogen, betrogen, bestohlen oder hinterzogen werden.
 
     
     
Florian FlohNEU: „Doktor Mord. 52 Mini-Krimis“, Wien: Löcker 2015

Kein Tag ohne Krimi, denn bekanntlich geht die Mimi ohne Krimi nie ins Bett. Warum sollte Mimi nicht endlich einmal mit einem Mini-Krimi zu Bett gehen? Nichts spricht dagegen!
 
     
Florian FlohNEU: „Florian Floh“, Kinderbuch ab 8 Jahre. Mit 45 Illustrationen von Ernst Zdrahal
Neu: Rezension zu Florian Floh auf Fixpoetry   
 
     
NEU: Manfred Chobot liest Gedichte von Christian Loidl - MP3 anhören  
     
NEU: Manfred als Gärtner - Film-Link  
     
NEU: Chobot ist auf www.dasgedichtblog.de  
     
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NEU: Der erste SMS Roman im deutschen Sprachraum
Dazu erschienener Artikel: www.wienerzeitung.at
 
     
NEU: Chobot zum Ansehen: www.servustv.com  
     
NEU: Chobot zum Vorlesen: www.geschichtenbox.com  
     
NEU: Chobot zum Lesen Levure littéraire:
http://levurelitteraire.com/manfred-chobot-deutsch-gedicht/
http://www.levurelitteraire.com/0NUMERO3/ami_chobot.htm
 
     
NEU: Chobot auf Spanisch: la-convencion.blogspot.com.es  
     
NEU: Chobot zum Hören & Sehen: www.festivaldepoesiademedellin.org  
     
NEU: Podcasts  
     
 

Straßen des vergänglichen Ruhms
– Dichter auf dem Wiener Stadtplan

Wien: Löcker 2014

Straßenbenennungen sind – und waren – Spiegel der jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse. So wurden viele Straßen in den 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts nach Autoren benannt, die damals en vogue, also Erfolgsschriftsteller waren, die aber heute – ob zu Unrecht oder nicht – in manchen Fällen völlig vergessen sind.

Die Straße ist zwar im Deutschen weiblich, aber bis etwa 1970 wurden Verkehrsflächen beinahe ausschließlich nach Männern benannt. Erst dann konnte man Namen wie Ada Christen oder Selma Lagerlöf auf den Straßenschildern lesen.

Beppo Beyerl und Manfred Chobot wollen jene Autoren untersuchen, die den Bewohnern zwar durch ihre Straßen im Stadtbild vertraut sind, von deren Wirken und Leben sie jedoch kaum eine Ahnung haben. Dabei geht es ihnen nicht um eine postmortale Ehrenrettung diverser Autoren, so manche von ihnen waren reaktionär oder antisemitisch. Nein, vielmehr sollte man wissen, warum man ausgerechnet in eine Zedlitzgasse, in eine Bauernfeldgasse oder in eine Hamerlinggasse geht, und warum die Namensschöpfer anno dazumal ihre bis heute verwendeten Straßennamen erhielten.

->> Zur Bestellung: Löcker Verlag

   

Mich piekst ein Ameisenbär
– Weltgeschichten

Wien: Löcker 2013

Manfred Chobots „Weltgeschichten“ sind kurze, pointenreiche Erzählungen, die sich in unterschiedlichen Gegenden ansiedeln, an Orten, die kreuz und quer über die Weltkugel verteilt sind. Sie handeln von skurrilen Situationen, in die man geraten, und von seltsamen Menschen, denen man auf der Welt begegnen kann.
Die Globalisierung rückt alles näher zusammen: Bauernfänger und Überzeugungskünstler, Schlitzohren und Artverwandte. Die einen hauen ums Ohr, die anderen werden gehauen. Aus der Ferne erhalten Geschichten eine neue Dimension, mal klemmt eine Flugzeugtür, mal bricht der Reichtum aus, mal enden vertrauenswürdige Bekanntschaften mit einem überzogenen Bankkonto. Jeder muss selbst damit fertigwerden! Überall hält das Leben Tücken für die Menschen parat. Manche Dinge meint man zu kennen und erlebt sie dennoch aufs Neue. Wir lernen: Eine Weltreise erweist sich als machbar mit 20 Euro Barschaft. Schließlich: Wer nimmt nicht gerne Gratisgeschenke?
„Von der Mama hatte er geerbt. Um sich die Pazifik-Reise zu leisten, verkaufte er einen Fischteich. Das war der Grund, weshalb ein Entmündigungsverfahren eingeleitet worden war. Denn da existiert noch eine Cousine. „Ein normaler Mensch verkauft keinen Fischteich, um mit dem Geld in den Pazifik oder sonst wohin zu reisen“.

   

Lebenslänglich Wichtelgasse
– Wiener Erkundungen

Wien: Löcker 2012

Augenzwinkernd versammelt der Autor Geschichten über Wiener Typen, wie er sie zum Beispiel in der »Shopping City Ost«, an der »bunten Donau« oder in diversen Vereinen gefunden hat.
Sie wissen, was ein Vereinsmeier ist – aber wie erkennt man einen Vereinsmeier? Am besten wäre, man wird Proponent, um einen Verein zur Förderung der Vereinsmeierei zu gründen, der seinen Vereinssitz logischerweise in einer Meierei hat. Als Vereinszweck bietet sich an die Erforschung, warum ausgerechnet der Meier mit dem Verein verbunden ist, warum nicht der Huber, der als Gschaftlhuber gewiss ein Gewinn für jeden Verein wäre. Allerdings bedarf es deren drei für die Gründung eines Vereins.
Einkaufen kann jeder für sich allein, am liebsten wenn im Schlussverkauf sämtliche Waren um 100 Prozent reduziert sind. Niemand kauft Ramsch, alle schauen wir auf Qualität, den Ramsch können sie sonst wo verkaufen. Wenn die Ausverkäufer nicht nach unserem Geschmack handeln, fahren wir einfach in die Shopping City Ost zum Rasieren und Zähneputzen, wo die Zigeuner für uns aufspielen und zehn Deka Käse soviel kosten wie ein Kilo in Wien.
Auf seinen Erkundungen beschreibt Manfred Chobot Alltagsszenen aus dem Leben verschiedenster Wiener Typen, die er unter anderem in der Wichtelgasse getroffen hat.

   

Der Wiener Brunnenmarkt
oder wie man in der eigenen Stadt verreist

Text: Manfred Chobot, Fotos: Petra Rainer

Wien: Metroverlag, 2012

In den letzten Jahren hat sich viel verändert am Brunnenmarkt: Er wurde renoviert, die Brunnengasse zur Fußgängerzone erklärt, (junge) Leute sind dazugekommen, die ihre Freizeit in den Gastgärten und Lokalen verbringen. Der Brunnenmarkt und der Yppenplatz haben sich zu einem gefragten Zentrum Wiener Multikultur entwickelt.
Fotografin und Autor erzählen von ihren Begegnungen mit Menschen, die den Markt zu ihrem Lebensmittelpunkt gewählt haben – ein Stück Marktbeobachtung im wahrsten Sinne des Wortes.

   

Der Hund ist tot:
Grätzelgeschichten aus 24 Wiener Bezirken

Von Beppo Beyerl, Manfred Chobot, Gerald Jatzek
Wien: Löcker, 2012

»Ihr werdet's nicht glauben, was mir passiert ist.« So beginnen Geschichten, die man in Wien erzählt. Der Betrunkene schwadroniert im Wirtshaus, die Krankenschwester flüstert der Kollegin ins Ohr, und der Taxifahrer erzählt mit ausschweifenden Nebensätzen, während er einen Umweg nach dem anderen fährt.

Um das Glauben geht es natürlich nicht. Der gelernte Wiener weiß, dass die Grenze zwischen erlebt und erfunden so fließend ist wie jene zwischen freundlich und hinterfotzig. Schließlich gibt es mehr als eine Möglichkeit, wie sich ein Fernseher in einen toten Hund verwandeln kann.
Drei Autoren haben diese Grätzelgeschichten verfasst. Jeder von ihnen ist in einem anderen Teil der Stadt aufgewachsen. So sind auch die Geschichten vielschichtig: Manche sind rührend, manche rüpelhaft, manche trotzig und hinterlistig. Sie spielen in allen 24 Bezirken, denn mit 23 haben die Autoren kein Auskommen. Und sie spielen in den überschaubaren Orten, die in Wien seit altersher als Grätzel bezeichnet werden. Gemeint ist damit die unmittelbare Umgebung, die dörfliche Struktur in der Stadt, auf gut amerikanisch: the hood.
Zum besseren Verständnis für Unkundige und Zuagraste ist ein umfangreiches Glossar beigefügt, das Manches erklärt, aber auch neue Fragen aufwirft.

Die Photos wurden vom Team marshall!yeti (Ferdinand Karl & –Gerald Plattner) beigesteuert.

   

Versuch den Blitz einzufangen

Innsbruck: Limbus, 2011

Die Fortsetzung von Manfred Chobots komischem Familienroman Reise nach Unterkralowitz – nun kommen die Frauen zu Wort. Chobot zeichnet ein Gegenporträt in drei Generationen, von starken Frauen und den Fährnissen des Lebens, durch die sie gehen mussten. Bleibt nur noch, den genauen Grad der Verwandtschaft zum berühmten Schlagersänger Freddy zu klären. Da scheint es ein Geheimnis zu geben, dem sich der Erzähler mit seiner ironischen Sicht auf die Welt an die Fersen heftet.

   

Schmäh ohne, aber echt
– Wiener Satire und Humor aus 100 Jahren
Hg. mit Gerald Jatzek

Wien: Edition MoKKa, 2011

Satire ist das Salz des Lebens –
Satire ist die Farbe der Literatur

Satire stammt aus dem Lateinischen und bedeutet eine mit verschiedenen Früchten gefüllte Schüssel, ein buntes Allerlei.

In den Texten spiegelt sich eine Haltung, die von heiterem Spott bis zur düster melancholischen Totaldesillusion reicht. Die Autorinnen und Autoren demonstrieren eine verkehrte Wiener Welt, sie stellen die Deformation von Mensch und Gesellschaft bloß und üben mitunter beißende Kritik an den Zuständen. Dadurch entsteht ein unverwechselbares Mosaik Wiens und der Eigenart dieser Stadt von der Donaumonarchie bis in unsere Gegenwart.

   

Die Wunderwelt, durch die ich schwebte
– Literarische Träume

Wien: Sonderzahl 2011

Ein Traum folgt aus dem anderen und geht dem nächsten voraus. Nach dem Prinzip thematischer Überleitungen wurden mehr als 100 Träume in Die Wunderwelt durch die ich schwebte (der Titel ist einem Gedicht von Robert Walser entlehnt) versammelt. Erschienen den Herausgebern in einem Traumtext von Barbara Frischmuth die Begriffe ›Gurkenglas‹ und ›Haie‹ besonders charakteristisch und in einem Ausschnitt aus Ingeborg Bachmanns Malina ›Haie‹ und ›Friedhof‹ und in einem Text von Franz Kafka ›Friedhof‹ und ›Buchstabe‹, ergab sich die Aneinanderreihung dieser Texte nahezu logisch. So mäandert dieses Traumbuch durch die Zeiten und Literaturen von Nestroy zu Artmann, von Kurt Tucholsky zu Christa Wolf, von Margret Kreidl zu Peter Rosegger, von Prosa zur Lyrik, von Tagebuchnotiz zu Romanausschnitt …

Träume, die gerne auf Schäume gereimt und etymologisch von Trugbild hergeleitet werden, bleiben – egal wie erhellend sie gedeutet werden können – immer auch rätselhaft. Das Rätsel der Träume soll mit dieser Wunderwelt nicht (auf)gelöst, sondern in ihrer schönen Rätselhaftigkeit anschaulich gemacht werden.

   

Der Tag beginnt in der Nacht
– Eine Erzählung in Träumen

Wien: Sonderzahl, 2011

Manfred Chobot hat über Jahre hinweg eigene und fremde Träume aufgezeichnet und dieses Traum-Material zu einem einzigen oder vielmehr zu tausend und einem Traum formiert. Sigmund Freud hat sich in seiner epochalen Traumdeutung gefragt, was aus den logischen Banden wird, welche die Traumgedanken verbinden, »wenn dann die ganze Masse dieser Traumgedanken der Pressung der Traumarbeit unterliegt, wobei die Stücke gedreht, zerbröckelt und zusammengeschoben werden, etwa wie treibendes Eis«.

In Chobots Erzählung in Träumen entstand ein durch Zeit und Raum mäandernder Text, der einerseits un-logisch ist, wie es sich für ›ordentliche‹ Träume gehört, andererseits einem literarischen Organisations- und Ordnungsprinzip folgt, das diese Un-Logik aufhebt und transzendiert. Das »treibende Eis«, von dem Freud spricht, ist eine schöne Metapher für einen gleichermaßen witzig-absurden und poetischen Text, in dem Traum- und Schreibverfahren fast zur Deckung gebracht werden.

   

Reise nach Unterkralowitz

Hohenems: Limbus, 2009

Reise nach Unterkralowitz beschreibt ein Familienpanorama über vier Generationen hinweg: warum der Großvater aus dem Krieg für den Kaiser Franz Joseph nicht mehr zurückgekommen ist; warum der Vater unter den Nazis plötzlich u.k. – unabkömmlich – war und sich dennoch nie bei der NSDAP eingeschrieben hat; wie der Sohn selbst einen Sohn bekommt und sich auf die Suche macht nach seiner Vergangenheit im Osten, wo er etwas zu finden hofft, was er in seiner Heimat Wien vergeblich sucht.

Er wird begleitet von den Erinnerungen an seine Vorväter und von einer Menge skurriler Verwicklungen einer ganz normal verrückten Familie.

   

Genie & Arschloch
Licht- und Schattenseiten berühmter Persönlichkeiten

Wien: Molden, 2009

Berühmte Schriftsteller, Musiker und bildende Künstler glänzen, locken und verführen. Mit so manchen meint man vertraut zu sein, kennt zumindest deren Werke. Sie sind die Sterne auf dem künstlerischen Himmel weniger. Indes verbergen sich oftmals hinter der leuchtenden Fassade menschliche Schwächen. Schaut man allerdings näher hin, fällt auf, dass nicht alles, was golden glänzt, auch wertvoll ist. So manche Schattenseite offenbart sich. Im Vordergrund steht ein künstlerisches Werk, jedoch dahinter agiert ein Mensch; das Werk stellt eine direkte Verbindung zum Leser, Betrachter, Zuhörer her, doch selbst die genialsten Geister sind nicht frei von Fehlern und Irrtümern. Man mag behaupten, das Werk sei der Weg. Oder man mag entgegnen: Der Weg führt zum Werk. Genie & Wahnsinn oder Genie & Arschloch? Die Grenzen sind fließend. Anhand von Streiflichtern durch die Biografien exemplarischer berühmter Männer und Frauen soll so manches Bild des Genies zurechtgerückt werden. Die in diesem Band Beschriebenen: Gottfried Benn, Richard Billinger, Johannes Brahms, Bert Brecht, Ernest Hemingway, Wassily Kandinsky, Katherine Mansfield, Pablo Picasso, Arthur Rimbaud, Arno Schmidt, Franz Stelzhamer, Karl Valentin und Richard Wagner.

 

Chobot bleibt
   

Blinder Passagier nach Petersburg

Essays und Interviews. Oberwart: edition lex liszt, 2009

Schreiben über das Werk anderer Menschen ist auch immer eine Begegnung mit deren Leben, ein Erforschen, Erinnern, Annähern, sich stellen zugleich dem Eigenen im Kontext eines Gegenüber.
Erstmals versammelt ein Buch Manfred Chobots sechzehn Essays und Interviews, die auf dem so genannten „täglichen Brot“ des Autors basieren, seinen Recherchen und Beiträgen für Zeitungen, Zeitschriften und Kunstkataloge sowie Radio-Features.
Ungewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten nahezu über ein Jahrhundert rücken unter anderem in den Focus, wie Franz Jung, Arnolt Bronnen, Max Riccabona, Christian Loidl, Christine Nöstlinger, in Gesprächen der spanische Schriftsteller Jorge Semprún, der Pionier von „Fluxus“ Wolf Vostell oder der Gründer des Gugginger „Haus der Künstler“ Leo Navratil, in liebevolle Nähe die langjährigen Freunde Othmar Zechyr, Karl Anton Fleck und Alfred Hrdlicka.

Chobot bleibt
   

Aloha!
Briefe aus Hawaii

Verlag Sonderzahl, Wien 2008
208 Seiten
Format: 13,5 x 21 cm
€ 16,–
ISBN 987 3 85449
Erscheinungstermin: April 2008

Reiseliteratur in ihrem besten Sinne: In seinen Berichten von den »Sandwichinseln«, wie der Entdecker James Cook die Archipele im Pazifik nannte, verknüpft Manfred Chobot Beobachtungen mit kulturgeschichtlichen Details zu einem erhellenden Essay. Unterwegs begegnen dem Autor eigenartige Einreiseformalitäten, der Picasso-Fisch, der »Nationalfisch« Hawaiis und verwandelte Gott der Schweine, auch Liebhaber der Vulkangöttin Pele, das Tabu, das etymologisch hawaiianischen Ursprungs ist und immer wieder eine akute »Alohaitis«, unter der einige Einwohner zu leiden scheinen.

Chobot ist weniger am Pakalolo, dem »verrückten Tabak« (Haschisch) interessiert als am Nationalsport der Hawaiianer, dem Surfen – einstmals Privileg der Adeligen und kultische Zeremonie. Bei seinen Streifzügen kommt er zur letzten Ruhestätte des Fliegers Charles Lindbergh und besucht natürlich Pearl Harbor. Letzten Endes sind, auch hier, Erzählungen über das Exotische Nachrichten über uns selbst.

Chobot bleibt
   

Chobot bleibt

Hrsg. v. Wolfgang Müller-Funk u. Karin Zogmayer

2007: Weitra, Bibliothek der Provinz.
286 Seiten, € 28,-

Chobot bleibt
   
 
 
 
     
 
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